7050 DSL Informationen

Dieses Fenster bietet dem technisch interessierten Anwender eine Ãœbersicht der wichtigsten Daten der DSL-Verbindung.

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

Wählen Sie durch Anklicken der angegebenen Optionen aus, zu welchem Bereich der DSL-Verbindung Informationen angezeigt werden sollen.

In dieser Übersicht werden die Übertragungsraten und die Leitungszustände der DSL-Verbindung grafisch dargestellt.

  • grün ADSL aktiv (Ãœbertragung von ATM-Zellen)
  • gelb Training (Aushandlung von Verbindungsparametern)
  • rot ADSL-Kabel nicht angeschlossen

Unterhalb der Grafik werden der Hersteller der FRITZ!Box, die DSL-Version, Informationen zur Gegenstelle sowie das verwendete DSL-Protokoll angezeigt.

DSL-Informationen/ADSL

Auf dieser Seite erhalten Sie detaillierte Informationen zu den Ãœbertragungsraten in Sende- und Empfangsrichtung. Sie erhalten Informationen zur Leitungsqualität und es werden Ihnen Zähler für Fehlerereignisse auf ADSL-Ebene angezeigt.

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Informationen zu den Ãœbertragungsraten:
  • Leitungskapazität Die auf der Leitung physikalisch maximal mögliche Ãœbertragungsrate
  • ATM-Datenrate Die "ATM-Datenrate" ist die tatsächlich auf der Leitung eingestellte Bitrate. Mit dieser Geschwindigkeit werden die Daten auf der Leitung übertragen.
  • Nutzdatenrate Die "Nutzdatenrate" ist die tatsächlich nutzbare Bitrate. Da die übertragenen Daten aber auch Protokollinformationen enthalten (ATM-, Ethernet-, PPP-Overhead), wird die ATM-Datenrate meist 10-15% über die tatsächlich nutzbare und vom Kunden bestellte Bitrate (Nutzdatenrate) eingestellt.
  • Latenzpfad Wenn für den Latenzpfad "interleaved" angezeigt wird, dann werden die Datenpakete zwischengespeichert und mit einer bestimmten Interleave-Tiefe umsortiert (verschränkt), um die Empfindlichkeit gegenüber Fehlerbursts (Störung vieler sequenziell übertragener Bits durch äußere Einflüsse) zu verringern. Bei "Latenzpfad = fast" werden die Daten nicht umsortiert, was zwar geringere Latenzzeiten (PING) zur Folge hat, aber die Anfälligkeit für äußere Störungen erhöht, so dass unter Umständen Fehlerkorrekturen auf höherer Ebene (TCP) die Ãœbertragung verlangsamen. Diese Werte werden, wie alle anderen auch, von der Vermittlungsstelle (DSLAM) fest vorgegeben.
  • Latenz Zeit, die ein Symbolwort braucht, um am anderen Ende des Ãœbertraungspfads (DSLAM oder Modem) in der richtigen Reihenfolge anzukommen.
  • Frame Coding Rate Bit/s, die für die Verpackung der Bits in Frames benutzt werden
  • FEC Coding Rate Bit/s, die für die Fehlerkorrektur der Frames genutzt werden
  • Trellis Coding Rate Bit/s, die für die Redundanzerhöhung durch Trellis Coding gebraucht werden
  • Aushandlung Dieser Parameter wird von der Vermittlungsstelle (DSLAM) vorgegeben und kann die Werte "fixed" und "adaptive" annehmen. Der Wert "fixed" bedeutet, dass die Verbindung entweder mit einer festen übertragungsrate oder gar nicht zustande kommt. Der Wert "adaptive" bedeutet, dass eine Verbindung mit der jeweils maximal möglichen Ãœbertragungsrate aufgebaut wird und dass der Internetzugang auch dann noch gewährleistet ist, wenn die Leitungsqualität eingeschränkt ist (z.B. durch äußere Störungen) und eine vorgegebene Ãœbertragungsrate nicht mehr zulässt.
Informationen zur Leitungsqualität
  • Signal/Rauschtoleranz Rate (in dB), um die das Signal schwächer werden kann, bis eine Fehlerrate von 10^-7 auftritt
  • Leitungsdämpfung Rate (in dB), um die das Signal bei der Ãœbertragung abgeschwächt wird
  • Status DSL-Modemstatus (hexadezimal)
Fehlerereignisse auf ADSL-Ebene:
  • CPE (Customer Premises Equipment) ADSL-Endgerät
  • COE (Central Office Equipment) ADSL-Geräte in der Vermittlungsstelle
  • Loss of Signal (LOS) Der Pilotton wurde verloren. Führt zum Retrain.
  • Mögliche Ursachen: Störungen auf der Leitung oder Kabelverbindung unterbrochen
  • Loss of Frame (LOF) Der Synchronisationsframe wurde verloren. Führt zum Retrain.
  • Mögliche Ursache: Störung auf der Leitung
  • Forward Error Correction (FEC) Ãœber die Checkbytes eines Codewortes wurde ein Ãœbertragungsfehler korrigiert.
  • Cyclic Redundancy Check (CRC) Die von der Gegenstelle übertragene Checksumme des Superframes stimmt nicht mit der lokal errechneten überein.
  • Mögliche Ursache: Störungen auf der Leitung
  • No Cell Delineation (NCD) Die ATM-Verbindung ist im HUNT- oder PRESYNC-Modus (während des Verbindungsaufbaus).
  • Header Error Control (HEC) Die ATM-Verbindung ist im HUNT- oder PRESYNC-Modus.
DSL-Informationen/ATM

Die Zähler auf dieser Registerkarte liefern, getrennt nach Sende- und Empfangsrichtung, Informationen zu den verschiedenen Typen von ATM-Zellen.

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Idle dienen der Synchronisation der ATM-Geräte, enthalten keine Nutzdaten und werden gesendet, wenn keine anderen Daten zu übertragen sind.

Daten enthalten Nutzdaten
  • AAL5 PDUs sind Datenzellen auf dem ATM Adaption Layer 5, der für Internetverbindungen genutzt wird
  • F4 Loop Back Loop Back Cells werden ausgesendet um zu überprüfen, ob die Gegenseite noch antwortet.
  • F5 Loop Back Loop Back Cells werden ausgesendet um zu überprüfen, ob die Gegenseite noch antwortet.
  • HEC Errors Zeigen einen Fehler im ATM-Header an.
  • Hilfe-Ãœbersicht Zurück Fenster schließen
DSL-Informationen/Spektrum

Im oberen Diagramm finden Sie Informationen über den Signal-Rausch-Abstand an jedem einzelnen Träger des Downstream-Bereiches. Das untere Diagramm stellt die Modulationstiefe grafisch dar. Je höher die Modulationstiefe ist, desto mehr Bits werden vom betreffenden Träger pro Zeiteinheit übertragen. Ein Träger entspricht einem Frequenzband von 4312,5 Hz. Der ADSL-Ãœbertragungsbereich wird in 256 Träger unterteilt, von denen 32 für den Upstream (Richtung Internet) und 190 für den Downstream verwendet werden können. Die rote Markierung kennzeichnet den Pilot-Ton, der für die Synchronisation des DSL-Controllers mit der Vermittlungsstelle verwendet wird. Unterhalb der Diagramme werden Klartextangaben zu den verwendeten Trägern geboten.

DSL-Informationen/Erweitert

Auf dieser Seite erhalten Sie spezifische Informationen zu den Ãœbertragungsraten bei ADSL, ADSL2 und ADSL2+.

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Informationen zu den Ãœbertragungsraten:
  • Leitungskapazität Die auf der Leitung physikalisch maximal mögliche Ãœbertragungsrate.
  • ATM-Datenrate Die "ATM-Datenrate" ist die tatsächlich auf der Leitung eingestellte Bitrate. Mit dieser Geschwindigkeit werden die Daten auf der Leitung übertragen.
  • Nutzdatenrate Die "Nutzdatenrate" ist die tatsächlich nutzbare Bitrate. Da die übertragenen Daten aber auch Protokollinformationen enthalten (ATM-, Ethernet-, PPP-Overhead), wird die ATM-Datenrate meist 10-15% über die tatsächlich nutzbare und vom Kunden bestellte Bitrate (Nutzdatenrate) eingestellt.
  • Latenzpfad Wenn für den Latenzpfad "intlv" angezeigt wird, dann werden die Datenpakete zwischengespeichert und mit einer bestimmten Interleave-Tiefe umsortiert (verschränkt), um die Empfindlichkeit gegenüber Fehlerbursts (Störung vieler sequenziell übertragener Bits durch äußere Einflüsse) zu verringern. Bei "Latenzpfad = fast" werden die Daten nicht umsortiert, was zwar geringere Latenzzeiten (PING) zur Folge hat, aber die Anfälligkeit für äußere Störungen erhöht, so dass unter Umständen Fehlerkorrekturen auf höherer Ebene (TCP) die Ãœbertragung verlangsamen. Diese Werte werden, wie alle anderen auch, von der Vermittlungsstelle (DSLAM) fest vorgegeben.
  • Datenbytes / Symbol
  • Checkbytes / Symbol
  • Symbole / Codewort

Die Werte "Datenbytes / Symbol", "Checkbytes / Symbol" und "Symbole / Codewort" kennzeichnen die Größe und die Struktur der Datenpakete (Frames).

Interleave-Tiefe Gibt den Grad der Reihenfolgeänderung (Verschränkung) an.

Powercutback Ist die Kommunikation zwischen Modem und DSLAM gut, zum Beispiel, weil beide in geringer Entfernung voneinander stehen, können sie die Sendeleistung (power) reduzieren (cutback), um nur die minimal nötige Energie aufzuwenden und Störungen in benachbarten Kabeln zu verringern.

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Akku Berechnung 1.6

Akku Leistung





Transfer Calc 1.6

Volumen, Bandbreite zu Zeit






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