7050 Portfreigabe

Mit der FRITZ!Box sind Anwendungen auf Ihrem Computer und in Ihrem lokalen Netzwerk standardmäßig nicht aus dem Internet erreichbar. Sie haben aber die Möglichkeit, anderen Teilnehmern aus dem Internet den kontrollierten Zugang auf Ihren Computer zu gestatten, indem Sie Anwendungen als Serverdienste zur Verfügung stellen. Dafür müssen Sie bestimmte Ports für eingehende Verbindungen freigeben. Ports dienen dazu, gleichzeitig verschiedene Anwendungen auf einem Computer bei nur einer IP-Adresse unterscheidbar zu machen. Haben Sie die entsprechenden Ports in der FRITZ!Box freigegeben, dann erreichen andere Teilnehmer Ihre Server unter der IP-Adresse, die die FRITZ!Box vom Internetanbieter bezogen hat. Bei einer bestehenden Verbindung wird die IP-Adresse auf der Seite "FRITZ!Box Ãœbersicht" im Bereich "Verbindungsstatus" angezeigt.

Liste der Portfreigaben

In der Liste der Portfreigaben werden alle freigegebenen Ports angezeigt.

Die Einstellung in der Spalte "Aktiv" zeigt an, ob eine Portfreigabe aktiviert ist. Das Aktivieren und Deaktivieren einer Portfreigabe können Sie direkt in der Liste in der Spalte "Aktiv" vornehmen.

Über die Schaltflächen zum Ändern und Löschen können Sie Listeneinträge bearbeiten und löschen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neue Portfreigabe", um eine neue Portfreigabe anzulegen.

Wenn Sie Portfreigaben aktiviert oder deaktiviert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche "Übernehmen", um die geänderten Einstellungen in der FRITZ!Box zu speichern.

Über UPnP geöffnete Ports

Die Liste "Ãœber UPnP geöffnete Ports" wird angezeigt, wenn Sie im Menü "System / Netzwerkeinstellungen" die Einstellung "Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten" aktiviert haben.

Wenn sich auf einem an die FRITZ!Box angeschlossenen Computer Anwendungen mit UPnP-Unterstützung befinden, dann können diese Anwendungen Ports öffnen. Die Anwendungen sind dann aus dem Internet erreichbar.

Bedeutung der Spalten:

  • Protokoll Das für die Anwendung am geöffneten Port erforderliche Protokoll.
  • Port Die Nummer des Ports, auf dem externe Anfragen für die Anwendung eingehen.
  • an Rechnername Der Name des Computers, auf dem die Anwendung läuft.
  • an IP-Adresse Die IP-Adresse des Computers, auf dem die Anwendung läuft.
  • an Port Die Nummer des Ports, zu dem die FRITZ!Box die externen Anfragen weiterleitet.

Über die Schaltfläche zum Löschen, können Sie Listeneinträge löschen und somit geöffnete Ports wieder schließen.

7050 Dynamic DNS

Dynamic DNS ist ein Internetdienst, der es ermöglicht, dass die FRITZ!Box immer unter einem feststehenden Namen aus dem Internet erreichbar ist, obwohl sich die öffentliche IP-Adresse der FRITZ!Box mit jeder Interneteinwahl ändert.

Um diesen Dienst nutzen zu können, müssen Sie sich bei einem Dynamic DNS-Anbieter registrieren. Dabei vereinbaren Sie den feststehenden Namen (Domainname), unter dem Ihre FRITZ!Box aus dem Internet erreichbar sein soll. Sie legen außerdem einen Benutzernamen und ein Kennwort fest.

Nach jeder Interneteinwahl übermittelt die FRITZ!Box ihre aktuelle IP-Adresse in Form einer Aktualisierungsanforderung an den Dynamic DNS-Anbieter. Beim Dynamic DNS-Anbieter wird dann dem Domainnamen die aktuelle IP-Adresse zugeordnet.

Dynamic DNS benutzen

Aktivieren Sie diese Eigenschaft, wenn Sie den Internetdienst Dynamic DNS für die FRITZ!Box nutzen wollen. Mit der Aktualisierung werden auch die nachfolgend aufgeführten Felder aktiviert. Die Angaben werden für die Aktualisierungsanforderung benötigt.

Dynamic DNS-Anbieter

Wählen Sie in dieser Liste den Dynamic DNS-Anbieter aus, bei dem Sie mit dem Domainnamen registriert sind, den Sie für Ihre FRITZ!Box verwenden wollen. Falls Ihr Dynamic DNS-Anbieter nicht in der Liste aufgeführt ist, wählen Sie den Eintrag "Benutzerdefiniert". Es wird dann zusätzlich das Feld "Update-URL" angezeigt. Die Erläuterungen zu diesem Feld finden Sie weiter unten auf dieser Hilfeseite.

Neuen Domainnamen anmelden

Wenn Sie in der Liste "Dynamic DNS-Anbieter" einen Dynamic DNS-Anbieter ausgewählt haben, dann wird über die Schaltfläche "Neuen Domainnamen anmelden" ein weiteres Browser-Fenster geöffnet und Sie gelangen auf die Internetseiten des ausgewählten Dynamic DNS-Anbieters. Sie können dann einen neuen Domainnamen bei dem Dynamic DNS-Anbieter anmelden.

Hinweis: Die Schaltfläche "Neuen Domainnamen anmelden" können Sie nur dann nutzen, wenn Sie in der Liste "Dynamic DNS-Anbieter" einen Anbieter ausgewählt haben. Bei der Auswahl "Benutzerdefiniert" ist die Schaltfläche nicht aktiviert.

Domainname

Tragen Sie in dieses Feld den Domainnamen ein, unter dem Ihre FRITZ!Box aus dem Internet erreichbar sein soll und den Sie mit Ihrem Dynamic DNS-Anbieter vereinbart haben. Die Ãœbermittlung der aktuellen IP-Adresse an den Dynamic DNS-Anbieter dient dazu, diesem Domainnamen die aktuelle IP-Adresse zuzuordnen.

Sie müssen den Domainnamen in voller Länge angeben. Der Domainname setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

  • dem von Ihnen gewählten und mit dem Anbieter vereinbarten Namen, beispielsweise "MeineDomain"
  • dem Domainnamen des Anbieters, beispielsweise "dyndns.org"

Die korrekte Eingabe für dieses Beispiel würde folgendermaßen aussehen: "MeineDomain.dyndns.org"

Benutzername

Tragen Sie hier den Benutzernamen ein, mit dem Sie bei Ihrem Dynamic DNS-Anbieter registriert sind. Bei der Ãœbermittlung der aktuellen IP-Adresse ist der Benutzername für die Anmeldung beim Dynamic DNS-Anbieter erforderlich.

Kennwort

Tragen Sie hier das Kennwort ein, mit dem Sie bei Ihrem Dynamic DNS-Anbieter registriert sind. Bei der Ãœbermittlung der aktuellen IP-Adresse ist das Kennwort für die Anmeldung beim Dynamic DNS-Anbieter erforderlich.

Kennwortbestätigung

Wiederholen Sie in diesem Feld die Eingabe des Kennworts.

Update-URL

Dieses Feld wird nur dann angezeigt, wenn Sie in der Liste "Dynamic DNS-Anbieter" den Eintrag "Benutzerdefiniert" ausgewählt haben. Mit dem Eintrag in diesem Feld geben Sie an, wie die Aktualisierungsanforderung für den Dynamic DNS-Anbieter aussehen muss. Die korrekte Update-URL, die Sie in diesem Feld eintragen müssen, können Sie bei Ihrem Dynamic DNS-Anbieter erfragen, beispielsweise auf den Internetseiten des Anbieters.

Die Update-URL enthält Platzhalter für alle Angaben, die der Dynamic DNS-Anbieter für die Aktualisierung benötigt. Welche Angaben für die Aktualisierung benötigt werden, hängt vom Anbieter ab.

In der folgenden Tabelle werden alle Angaben aufgelistet, die in einer Aktualisierungsanforderung gefordert sein können. Angabe Bezeichnung für den Platzhalter

  • IP-Adresse <ipaddr>
  • Benutzername <username>
  • Kennwort <pass>
  • Domänenname <domain>

Die spitzen Klammern sind fester Bestandteil der Platzhalter und müssen in der Update-URL unbedingt angegeben werden. Wenn die Update-URL, die Ihnen Ihr Dynamic DNS-Anbieter mitgeteilt hat, andere Platzhalterbezeichnungen enthält, dann müssen Sie diese mit den Platzhalterbezeichnungen aus der obigen Tabelle ersetzen. Vor der Ãœbertragung einer Aktualisierungsanforderung zum Dynamic DNS-Anbieter werden die Platzhalter mit Ihren Angaben in den Feldern "Domainname", "Benutzername" und "Kennwort" ersetzt. Die aktuelle IP-Adresse ermittelt die FRITZ!Box automatisch.

Einige Dynamic DNS-Anbieter erwarten die Ãœbertragung von Angaben in Base64-codierter Form. Alle Angaben, die codiert übertragen werden müssen, müssen in der Update-URL der FRITZ!Box folgendermaßen gekennzeichnet werden:

Beispiele

Für die Dynamic DNS-Anbieter, die in der Liste "Dynamic DNS-Anbieter" vorgegeben sind, sind die Formulierungen für die Aktualisierungsanforderung in der FRITZ!Box bereits vorgegeben.

1. Für den Anbieter dyndns.org würde der Eintrag in diesem Feld folgendermaßen aussehen:

  • members.dyndns.org/nic/update?system=dyndns&hostname=<domain>&myip=<ipaddr>
  • Die Angabe von Benutzernamen und Kennwort werden hier nicht in der Update-URL verwendet.

    2. Für den Anbieter 2mydns.com würde der Eintrag in diesem Feld folgendermaßen aussehen (alles in einer Zeile und ohne Leerzeichen):

  • dyn.2mydns.com/dyn.asp?username=<username>&password=<pass>&hostname=<domain>&myip=<ipaddr>
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Ãœbernehmen", um die Änderungen der Einstellungen zu übernehmen.

    7050 DSL Informationen

    Dieses Fenster bietet dem technisch interessierten Anwender eine Ãœbersicht der wichtigsten Daten der DSL-Verbindung.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

    Wählen Sie durch Anklicken der angegebenen Optionen aus, zu welchem Bereich der DSL-Verbindung Informationen angezeigt werden sollen.

    In dieser Übersicht werden die Übertragungsraten und die Leitungszustände der DSL-Verbindung grafisch dargestellt.

    • grün ADSL aktiv (Ãœbertragung von ATM-Zellen)
    • gelb Training (Aushandlung von Verbindungsparametern)
    • rot ADSL-Kabel nicht angeschlossen

    Unterhalb der Grafik werden der Hersteller der FRITZ!Box, die DSL-Version, Informationen zur Gegenstelle sowie das verwendete DSL-Protokoll angezeigt.

    DSL-Informationen/ADSL

    Auf dieser Seite erhalten Sie detaillierte Informationen zu den Ãœbertragungsraten in Sende- und Empfangsrichtung. Sie erhalten Informationen zur Leitungsqualität und es werden Ihnen Zähler für Fehlerereignisse auf ADSL-Ebene angezeigt.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

    Informationen zu den Ãœbertragungsraten:
    • Leitungskapazität Die auf der Leitung physikalisch maximal mögliche Ãœbertragungsrate
    • ATM-Datenrate Die "ATM-Datenrate" ist die tatsächlich auf der Leitung eingestellte Bitrate. Mit dieser Geschwindigkeit werden die Daten auf der Leitung übertragen.
    • Nutzdatenrate Die "Nutzdatenrate" ist die tatsächlich nutzbare Bitrate. Da die übertragenen Daten aber auch Protokollinformationen enthalten (ATM-, Ethernet-, PPP-Overhead), wird die ATM-Datenrate meist 10-15% über die tatsächlich nutzbare und vom Kunden bestellte Bitrate (Nutzdatenrate) eingestellt.
    • Latenzpfad Wenn für den Latenzpfad "interleaved" angezeigt wird, dann werden die Datenpakete zwischengespeichert und mit einer bestimmten Interleave-Tiefe umsortiert (verschränkt), um die Empfindlichkeit gegenüber Fehlerbursts (Störung vieler sequenziell übertragener Bits durch äußere Einflüsse) zu verringern. Bei "Latenzpfad = fast" werden die Daten nicht umsortiert, was zwar geringere Latenzzeiten (PING) zur Folge hat, aber die Anfälligkeit für äußere Störungen erhöht, so dass unter Umständen Fehlerkorrekturen auf höherer Ebene (TCP) die Ãœbertragung verlangsamen. Diese Werte werden, wie alle anderen auch, von der Vermittlungsstelle (DSLAM) fest vorgegeben.
    • Latenz Zeit, die ein Symbolwort braucht, um am anderen Ende des Ãœbertraungspfads (DSLAM oder Modem) in der richtigen Reihenfolge anzukommen.
    • Frame Coding Rate Bit/s, die für die Verpackung der Bits in Frames benutzt werden
    • FEC Coding Rate Bit/s, die für die Fehlerkorrektur der Frames genutzt werden
    • Trellis Coding Rate Bit/s, die für die Redundanzerhöhung durch Trellis Coding gebraucht werden
    • Aushandlung Dieser Parameter wird von der Vermittlungsstelle (DSLAM) vorgegeben und kann die Werte "fixed" und "adaptive" annehmen. Der Wert "fixed" bedeutet, dass die Verbindung entweder mit einer festen übertragungsrate oder gar nicht zustande kommt. Der Wert "adaptive" bedeutet, dass eine Verbindung mit der jeweils maximal möglichen Ãœbertragungsrate aufgebaut wird und dass der Internetzugang auch dann noch gewährleistet ist, wenn die Leitungsqualität eingeschränkt ist (z.B. durch äußere Störungen) und eine vorgegebene Ãœbertragungsrate nicht mehr zulässt.
    Informationen zur Leitungsqualität
    • Signal/Rauschtoleranz Rate (in dB), um die das Signal schwächer werden kann, bis eine Fehlerrate von 10^-7 auftritt
    • Leitungsdämpfung Rate (in dB), um die das Signal bei der Ãœbertragung abgeschwächt wird
    • Status DSL-Modemstatus (hexadezimal)
    Fehlerereignisse auf ADSL-Ebene:
    • CPE (Customer Premises Equipment) ADSL-Endgerät
    • COE (Central Office Equipment) ADSL-Geräte in der Vermittlungsstelle
    • Loss of Signal (LOS) Der Pilotton wurde verloren. Führt zum Retrain.
    • Mögliche Ursachen: Störungen auf der Leitung oder Kabelverbindung unterbrochen
    • Loss of Frame (LOF) Der Synchronisationsframe wurde verloren. Führt zum Retrain.
    • Mögliche Ursache: Störung auf der Leitung
    • Forward Error Correction (FEC) Ãœber die Checkbytes eines Codewortes wurde ein Ãœbertragungsfehler korrigiert.
    • Cyclic Redundancy Check (CRC) Die von der Gegenstelle übertragene Checksumme des Superframes stimmt nicht mit der lokal errechneten überein.
    • Mögliche Ursache: Störungen auf der Leitung
    • No Cell Delineation (NCD) Die ATM-Verbindung ist im HUNT- oder PRESYNC-Modus (während des Verbindungsaufbaus).
    • Header Error Control (HEC) Die ATM-Verbindung ist im HUNT- oder PRESYNC-Modus.
    DSL-Informationen/ATM

    Die Zähler auf dieser Registerkarte liefern, getrennt nach Sende- und Empfangsrichtung, Informationen zu den verschiedenen Typen von ATM-Zellen.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

    Idle dienen der Synchronisation der ATM-Geräte, enthalten keine Nutzdaten und werden gesendet, wenn keine anderen Daten zu übertragen sind.

    Daten enthalten Nutzdaten
    • AAL5 PDUs sind Datenzellen auf dem ATM Adaption Layer 5, der für Internetverbindungen genutzt wird
    • F4 Loop Back Loop Back Cells werden ausgesendet um zu überprüfen, ob die Gegenseite noch antwortet.
    • F5 Loop Back Loop Back Cells werden ausgesendet um zu überprüfen, ob die Gegenseite noch antwortet.
    • HEC Errors Zeigen einen Fehler im ATM-Header an.
    • Hilfe-Ãœbersicht Zurück Fenster schließen
    DSL-Informationen/Spektrum

    Im oberen Diagramm finden Sie Informationen über den Signal-Rausch-Abstand an jedem einzelnen Träger des Downstream-Bereiches. Das untere Diagramm stellt die Modulationstiefe grafisch dar. Je höher die Modulationstiefe ist, desto mehr Bits werden vom betreffenden Träger pro Zeiteinheit übertragen. Ein Träger entspricht einem Frequenzband von 4312,5 Hz. Der ADSL-Ãœbertragungsbereich wird in 256 Träger unterteilt, von denen 32 für den Upstream (Richtung Internet) und 190 für den Downstream verwendet werden können. Die rote Markierung kennzeichnet den Pilot-Ton, der für die Synchronisation des DSL-Controllers mit der Vermittlungsstelle verwendet wird. Unterhalb der Diagramme werden Klartextangaben zu den verwendeten Trägern geboten.

    DSL-Informationen/Erweitert

    Auf dieser Seite erhalten Sie spezifische Informationen zu den Ãœbertragungsraten bei ADSL, ADSL2 und ADSL2+.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", damit die aktuellen Werte angezeigt werden.

    Informationen zu den Ãœbertragungsraten:
    • Leitungskapazität Die auf der Leitung physikalisch maximal mögliche Ãœbertragungsrate.
    • ATM-Datenrate Die "ATM-Datenrate" ist die tatsächlich auf der Leitung eingestellte Bitrate. Mit dieser Geschwindigkeit werden die Daten auf der Leitung übertragen.
    • Nutzdatenrate Die "Nutzdatenrate" ist die tatsächlich nutzbare Bitrate. Da die übertragenen Daten aber auch Protokollinformationen enthalten (ATM-, Ethernet-, PPP-Overhead), wird die ATM-Datenrate meist 10-15% über die tatsächlich nutzbare und vom Kunden bestellte Bitrate (Nutzdatenrate) eingestellt.
    • Latenzpfad Wenn für den Latenzpfad "intlv" angezeigt wird, dann werden die Datenpakete zwischengespeichert und mit einer bestimmten Interleave-Tiefe umsortiert (verschränkt), um die Empfindlichkeit gegenüber Fehlerbursts (Störung vieler sequenziell übertragener Bits durch äußere Einflüsse) zu verringern. Bei "Latenzpfad = fast" werden die Daten nicht umsortiert, was zwar geringere Latenzzeiten (PING) zur Folge hat, aber die Anfälligkeit für äußere Störungen erhöht, so dass unter Umständen Fehlerkorrekturen auf höherer Ebene (TCP) die Ãœbertragung verlangsamen. Diese Werte werden, wie alle anderen auch, von der Vermittlungsstelle (DSLAM) fest vorgegeben.
    • Datenbytes / Symbol
    • Checkbytes / Symbol
    • Symbole / Codewort

    Die Werte "Datenbytes / Symbol", "Checkbytes / Symbol" und "Symbole / Codewort" kennzeichnen die Größe und die Struktur der Datenpakete (Frames).

    Interleave-Tiefe Gibt den Grad der Reihenfolgeänderung (Verschränkung) an.

    Powercutback Ist die Kommunikation zwischen Modem und DSLAM gut, zum Beispiel, weil beide in geringer Entfernung voneinander stehen, können sie die Sendeleistung (power) reduzieren (cutback), um nur die minimal nötige Energie aufzuwenden und Störungen in benachbarten Kabeln zu verringern.

    7050 Telefonbuch

    Im Telefonbuch speichern Sie Namen und Rufnummern, die Sie häufig verwenden. Telefonbucheinträge werden namentlich in der Anrufliste angezeigt. So sehen Sie auf einen Blick wer Sie angerufen hat.

    Mit einem Telefonbucheintrag können Sie auch jeder Festnetz- und Internetrufnummer eine Kurzwahlnummer zuweisen. Die FRITZ!Box verfügt über einen Kurzwahlspeicher mit 100 Speicherplätzen.

    Die Kurzwahlnummern, die Sie angelegt haben, werden hier aufgelistet. Über die Schaltflächen am rechten Tabellenrand kann jede Kurzwahlnummer gelöscht oder zum Bearbeiten geöffnet werden.

    Um eine als Kurzwahl gespeicherte Nummer anzurufen, drücken Sie an Ihrem Telefon die Tastenfolge "**7". Geben Sie anschließend die Kurzwahlnummer (00 - 99) gefolgt von einer Raute ("#") als Endmarkierung ein.

    Um eine als Kurzwahl gespeicherte Nummer über den Vanity-Code anzurufen, drücken Sie an Ihrem Telefon die Tastenfolge "**8". Geben Sie anschließend über Ihre Telefontastatur die Buchstabenfolge des Vanity-Codes gefolgt von einer Raute ("#") als Endmarkierung ein.

    Um Internetrufnummern, die aus einer Buchstabenfolge bestehen, mit Ihrem angeschlossenen Telefon anwählen zu können, müssen Sie diese Internetrufnummern als Kurzwahl einrichten. Die Internetrufnummer können Sie dann über die Kurzwahlnummer oder den Vanity-Code anwählen.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neuer Eintrag", um einen neuen Telefonbucheintrag mit einer Kurzwahl anzulegen.

    7050 Rufsperre

    Um die Rufsperre für eine Rufnummer oder einen Rufnummernbereich einzurichten, führen Sie die folgenden Schritte aus:

    • Wählen Sie die Rufart aus, für die Sie eine Rufsperre einrichten möchten
    • Geben Sie einen Rufnummernbereich oder eine Rufnummer ein, die gesperrt werden soll
    • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Ãœbernehmen", um die Änderungen der Einstellungen zu übernehmen

    Für einkommende Verbindungen können Sie eine Rufnummer oder einen Rufnummernbereich im Feld "Rufnummer" eintragen. Wenn Sie keinen Eintrag machen, dann können Sie in Verbindung mit der Rufart "einkommende Rufe" alle einkommenden Rufe ohne Rufnummernübermittlung abweisen. Für ausgehende Rufe können Sie im Feld "Bereich" einen voreingestellten Rufnummernbereich auswählen oder im Feld "Rufnummer" eine Rufnummer oder einen Rufnummernbereich Ihrer Wahl eingeben.

    Folgende Bereiche sind im Feld "Bereich" voreingestellt:

    • Mobilfunk - Verbindungen zu Rufnummern der Bereiche "017", "016" und "015" werden gesperrt
    • Ortsnetz - Verbindungen zu allen Rufnummern, die mit "2", "3", "4", "5", "6", "7", "8" und "9" beginnen werden gesperrt
    • Ferngespräch - Verbindungen zu Rufnummern des Bereichs "0" werden gesperrt
    • Ausland - Verbindungen zu Rufnummern des Bereichs "00" werden gesperrt
    • Sonderrufnummern - Verbindungen zu Rufnummern der Bereiche "0900", "0190" und "0180" werden gesperrt
    • Auskunft - Verbindungen zu Rufnummern des Bereichs "118" werden gesperrt

    Akku Berechnung 1.6

    Akku Leistung





    Transfer Calc 1.6

    Volumen, Bandbreite zu Zeit






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