Mord - Novenber 2007

Mord - Novenber 2007

Als Rebekka tot aufgefunden wird, ruht ihre rechte Wange noch immer am Telefonhörer, als würde sie lauschen ... Welche Rolle spielt ihr Lebensgefährte, und was hat ihr Exmann mit ihrem gewaltsamen Tod zu tun? Ein Fall für Kommissar Gunnarstranda. - Ein Mörder namens Wirén wohnt im selben Haus wie der zwölfjährige Hoover: Nicht auszudenken, was da alles passieren kann ... Zwei mörderische Krimigeschichten der Bestsellerautoren Kjell Ola Dahl und Henning Mankell.

Das Rätsel des Feuers - August 2002

Das Rätsel des Feuers - August 2002

Das Rätsel des Feuers ist ein Jugendroman über Liebe, Sex, Krankheit und Sterben, all die Dinge eben, die alle Jugendlichen in der Pubertät bewegen. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es in Mosambik in Afrika spielt. Dort finden diese Themen tatsächlich statt, und zwar sehr viel konkreter als in den Köpfen europäischer Kids. Die Hauptperson ist die 14-jährige Sofia, aus ihrer Sicht wird die Story erzählt. Sofia ist schwarz. Sie lebt mit ihrer Mutter, zwei kleinen Brüdern und der 17-jährigen Schwester Rosa in einer kleinen Hütte in einem Dorf. Für Sofia ist es ganz normal, dass sie nicht weiß, wer der Vater ihrer Brüder ist. Ebenso normal ist es für sie, dass die Familie davon lebt, dass die Mutter jeden Morgen auf einen Acker geht, wo sie Gemüse anbaut, um es zu verkaufen. Sofia geht eigentlich zur Schule, wenn der Weg nicht zu matschig ist. Dann bleibt sie mit ihren Beinprothesen im Schlamm stecken und verzichtet auf den Schulbesuch. Durch eine Tretmine hat sie ihre Beine verloren. Bei dem Unglück starb auch ihre Schwester Maria. Das mit den Beinprothesen findet Sofia nicht normal, sie leidet darunter und fürchtet, für Jungs unattraktiv zu sein. Bis sie den Mondjungen trifft. Dass Liebe nicht nur schön ist, erfährt sie über ihre Schwester Rosa, die an Aids erkrankt und stirbt. Durch die Krankheit wird Rosa verbittert und ungerecht. Zu allem Unglück wird die Existenz der Familie durch einen Mann bedroht, der ihnen das Feld wegnehmen will. In der größten Not erfährt Sofia, dass sie auch Dinge kann, die sie sich vorher nicht zugetraut hat.

Die rote Antilope. - Mai 2003

Die rote Antilope. - Mai 2003

Die rote Antilope erzählt, wie Henning Mankell in seinem Nachwort schreibt, von dem, "was hätte geschehen können". Durchaus denkbar, dass sich ein junger Schwede ohne Talente 1877 nach Kapstadt einschiffte, um seinem mittelmäßigen Leben einen Sinn zu geben. Hans Bengler hat den Vorsatz, in Afrika ein unbekanntes Insekt zu entdecken und damit unsterblich zu werden. Doch er kehrt nicht nur mit einem Koffer voller toter Insekten, sondern auch in Begleitung eines kleinen Jungen in sein Heimatland zurück. Das Kind -- Bengler nennt es Daniel -- hat ein Massaker überlebt, das deutsche Marodeure an seiner Sippe verübt haben. Mit den besten Vorsätzen nimmt Bengler den Jungen an Sohnes statt an. Doch Daniel muss als Anschauungsobjekt auf Benglers Vortragsreise durch die schwedische Provinz herhalten. Als sein Pflegevater mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kommt Daniel zu einem kinderlosen Bauernpaar. In der streng protestantischen Gemeinde soll er zum Christentum bekehrt werden. Angeregt durch die biblische Geschichte beschließt er zu lernen, wie Jesus auf dem Wasser zu gehen, um über das Meer nach Afrika zurückzukehren. Denn Daniel hat in der Fremde nur ein Ziel vor Augen: den Auftrag seines Vaters zu erfüllen und die von diesem begonnene Felszeichnung, die dem Roman den Titel gibt, zu vollenden.

Der Junge, der im Schnee schlief. - September 2002

Der Junge, der im Schnee schlief. - September 2002

oel ist dreizehn und will möglichst schnell erwachsen werden. In der Nacht, als der erste Schnee des Jahres fällt, legt er feierlich drei Gelübde ab: Erstens will er sich abhärten, um hundert Jahre alt zu werden. Zweitens will er endlich einmal ans Meer, von dem ihm sein Vater schon so viel erzählt hat. Und drittens will er irgendwann in diesem Jahr eine nackte Frau sehen, oder noch besser: nur von durchsichtigen Schleiern verhüllt und tanzend, so wie diese Salome, von der die Lehrerin aus der Bibel vorgelesen hat. Fürs Abhärten gegen die Kälte finden sich – in dem kleinen Nest hoch oben im Norden Schwedens, wo Joel lebt - viele Gelegenheiten. Was das Meer angeht, müsste er erst seinen Vater Samuel in die Gänge bringen. Doch obwohl der früher einmal Seemann war und sich noch immer aus den düsteren Wäldern fortsehnt, ist er, seit ihn Joels Mutter verlassen hat, antriebslos und immer wieder in Gefahr, sein bisschen Verdienst als Holzfäller zu vertrinken. Da ist Vorsatz Nummer drei vielleicht einfacher einzulösen: Doch wie kann er die neue Verkäuferin aus dem Lebensmittelladen dazu bringen, ihm à la Salome nur in durchsichtige Schleier gehüllt die Tür zu öffnen? Joel tut so einiges, um seine Vorsätze in die Tat umzusetzen ...

Die italienischen Schuhe - Juni 2007

Die italienischen Schuhe - Juni 2007

Fredrik Welin, ehemaliger Chirurg, lebt allein auf einer kleinen Insel in den Schären. Ihm ist etwas widerfahren, was er nur "die Katastrophe" nennt, und er glaubt, mit dem Leben abgeschlossen zu haben. Da steht eines Morgens Harriet vor ihm, die er einmal sehr geliebt und dann trotzdem verlassen hat. Sie ist schwerkrank, deshalb soll er ihr eine letzte Bitte erfüllen. Mit "Die italienischen Schuhe" hat Henning Mankell einen spannenden Roman über die Liebe und über die Einsamkeit geschrieben, ein Buch voller komischer Situationen, nachdenklich und anrührend zugleich.

Die flüsternden Seelen - Februar 2007

Die flüsternden Seelen - Februar 2007

„Afrika ist ein schwarzer Mann, der im Dunkeln vorüberhuscht“. So sieht es der schwedische Bestsellerautor Henning Mankell in seinem stark autobiographisch angehauchten Roman Die flüsternden Seelen. „Die Nacht scheint sein Eigentum zu sein. Er trägt einen Mantel aus heimatlosen Winden.“ So poetisch beginnt das Buch, mit einer eindrücklichen Beschreibung von Mankells eigenen Reisen zum nördlichen Ufer des Ljusnan 1955 und 1972 (die erste noch in der kindlichen Phantasie), und doch so platt zugleich. Denn unter diesem Mantel dichterischer Worte findet sich zunächst eine simple Botschaft, die das Offene lyrischer Sprache Lügen straft: „In Afrika habe ich etwas entdeckt, das eigentlich keine Entdeckung sein sollte“, schreibt Mankell: „Die Hautfarbe, die Sprachen, die Art, wie wir Götter anbeten und unser Frühstück machen, Dummheiten betrachten und Kunst machen: Alle Menschen sind verwandt. Wir gehören zur selben Familie“. Und tatsächlich: Eine Entdeckung ist das nicht. 25 Jahre hat Mankell, der neben seinen Krimis rund um den melancholischen Kommissar Wallander immer wieder auch über seine zweite große Leidenschaft -- Afrika -- geschrieben hat, nach eigenen Angaben an den Texten von Die flüsternden Seelen gearbeitet. Wer die Anfangsepisoden liest, möchte das gar nicht so recht glauben. Aber dann legt der Text langsam den Mantel der Banalität ab, weil Mankell später ganz auf das vertraut, was er am besten kann: aufs Erzählen. Von Felisberto mit dem unbezwingbaren Lächeln etwa, von der Arbeit als Diener im Kolonialismus und von der Unterdrückung eines ganzen Kontinents. Dann weiten sich Die flüsternden Seelen doch noch zu einem grandios komponierten Panorama, das über die Geschichte Afrikas ebenso viel wie über die einzelnen Menschen zu berichten weiß.

Das Geheimnis des Feuers - März 1997

Das Geheimnis des Feuers - März 1997

Sofia ist ein Dritte-Welt Kind. Ihr Vater wurde von Banditen getötet, die Mutter und die Kinder fanden nach langer Flucht einen neuen Ort, an dem sie bleiben konnten. Dann trat Sofia auf eine Mine... Damit das, was Sofia erlitten hat, nicht vergessen wird, hat Henning Mankell ihre Geschichte niedergeschrieben.

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt - August 2004

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt - August 2004

Henning Mankell, mit seinen Wallander-Romanen international längst zum Auflagenmillionär geworden, knüpft mit dem vorliegenden Buch thematisch an seine Afrika-Romane Der Chronist der Winde, Die rote Antilope und Das Auge des Leoparden an. Allerdings handelt es sich bei Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt nicht um eine fiktive Geschichte, sondern um eine autobiographische Reminiszenz, die durch weitere Texte ergänzt wird. Zwar ist Henning Mankell gebürtiger Schwede, seinen zweiten Wohnsitz hat er jedoch in Mosambik, und auf seinen Reisen hat er viele andere Gebiete des afrikanischen Kontinents besucht. Das Buch erzählt von seinen Reisen nach Uganda, seinen Gesprächen mit an Aids erkrankten Menschen und von den “Erinnerungsbüchern” -- meist mühevoll von Hand geschriebene oder diktierte Lebensbeichten für Kinder, die sich bald ohne ihre Eltern werden durchschlagen müssen. Werner Bauch und Marianne M. Raven von Plan International e.V. berichten über die Arbeit ihres Vereins, der die Kultur der “Memory Books” mit ins Leben gerufen hat und fördert. Beispielhaft ist das Erinnerungsbuch von Christine Aguga für Everlyn Akoth abgedruckt. Ohne große Abschweifungen erzählt die todkranke Lehrerin ihrer Tochter von ihrer Familie, ihrer Kindheit und Ausbildung, der Entdeckung ihrer Krankheit und dem tapferen und verzweifelten Versuch, mit ihr fertig zu werden. Den Schluss bildet ein kurzer Beitrag von Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, der mit einigen Zahlen und Fakten zur weltweiten Ausbreitung von Aids aufwartet. Es ist schlicht unmöglich, dieses Buch nach gewöhnlichen, gar literarischen Gesichtspunkten zu beurteilen. Mankell spricht eindrucksvoll und ohne Pathos von seinen Erfahrungen in Afrika. In knappen Worten legt er dar, dass Millionen von Menschen nur deshalb einem baldigen Tod entgegensehen, weil der Preis der durchaus vorhandenen Medikamente ihren Monatslohn um ein Vielfaches übersteigt. Christine Agugas Lebensbericht lässt die von Mankell beschriebene Welt in erschütterndem Maße Wirklichkeit werden -- und das ist wohl auch die einzige angemessene Reaktion auf dieses Buch: Erschütterung und die sich daraus zwangsläufig ergebende Frage, was man selbst dazu beitragen kann, um die bestehenden Verhältnisse zu ändern.

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